U14 schlägt Jena und Zwickau

Am Wochenende standen für unsere u14 Teams Spiele in der Mitteldeutschen Liga und Bezirksliga auf dem Programm.
Den Auftakt machte am Samstag das Topspiel auf Mitteldeutscher Bühne. Dabei ging es für die Niners in die Stadt der Wissenschaft. In Jena wartete der Tabellenzweite also auf den Spitzenreiter. Im festen Vorhaben auch diese Partie mit der richtigen inneren Haltung angehen zu müssen, legten die Chemnitzer Boys los wie die Feuerwehr. Mit schnellen und selbstlosen Aktionen setze man sich bis zum Ende des Auftaktviertels auf 31:10 ab. Auch in der Folge machten unsere Jungs ganz viel richtig und blieben immer Spielbestimmend. Besonders die geduldige Ballbewegung war dabei äußerst sehenswert. Am Ende siegten die Westsachsen 119:50 und bleiben das einzige ungeschlagene Team der Liga.
„Glückwunsch an die Jungs. Es hat mir heute sehr viel Spaß gemacht dem Team zuzuschauen. Auch wenn es weiter viel Potenzial für Verbesserungen gibt, haben wir heute viel positives gezeigt. Wenn du als Coach deine Augen schließt und dir vorstellst wie dein Team spielen soll und du das dann wirklich vor dir siehst, ist das ein schönes Gefühl. „ So das Fazit von Trainer Sascha Prötzig.
Sonntag hieß es dann Heimspiel für das Bezirksligateam gegen BC Zwickau. In einem von vielen Fehlern auf beiden Seiten geprägten Spiel gingen die Academy Jungs von Beginn an in Führung und bauten diese im Laufe der ersten Halbzeit kontinuierlich aus. Trotz der deutlichen 54:27 Halbzeitführung, konnte man mit der Umsetzung der basketballerischen Grundlagen nicht zufrieden sein. Auch in der zweiten Halbzeit ging man teils sträflich mit den offenen Korblegern um und produzierte gegen eine eher abwartend agierende Gästedefense eine zu Hohe Anzahl an Fehlpässen, Fangfehlern und Schrittfehlern. Schlussendlich halfen aber die kurzen Phasen in denen die Mannschaft intensiver und konzentrierter auftrat, den Vorsprung zu halten ,nie in Gefahr zu kommen und letztendlich auch verdient 100:65 zu gewinnen.
„Ein verdienter Sieg der Jungs. Heute waren wir teilweise sehr engagiert und haben positive Dinge gezeigt. Aber phasenweise auch unglaublich schläfrig und unkonzentriert. Insgesamt müssen wir die technischen Grundlagen verbessern und intensiver arbeiten. Wir brauchen in diesem Bereich Gewohnheiten, die wir aktuell noch nicht haben. „ So die Analyse von Coach Sascha Prötzig

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